Bei destruktiven Bohrungen wird kein Bohrkern als Gesteinsprobe erbohrt, sondern der gesamte Bohrungsquerschnitt zerstörend bearbeitet. Das Bohrklein wird mit einem Spülmedium aus dem Bohrloch transportiert. Es werden immer häufiger sehr kostengünstige Bohrungen für die verschiedensten Anwendungsfälle am Markt verlangt. Diese Bohrungen können destruktiv hergestellt werden. Die Bodenverhältnisse können an Hand von Bohrkleinproben hinreichend beurteilt werden oder man verzichtet völlig auf eine Beprobung, da man nur eine preiswerte Bohrung benötigt, die z.B. geophysikalische Messungen des Untergrundes ermöglicht.

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Allgemeine Spülbohrungen

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