Die Anwendung des Spülbohrverfahrens ermöglicht es, schwierige Bohrlochverhältnisse, ebenfalls bei der Herstellung von destruktiven Bohrungen, zu bewerkstelligen. Das Spülbohrverfahren mit entsprechender Zusammensetzung der Bohrspülung kommt zum Schutz des Untergrundes bei besonders heiklen geologischen und hydrologischen Verhältnissen zum Einsatz. Weiterhin wirkt dieses Verfahren unkontrollierten Zuflüssen von gespannten Medien im Untergrund entgegen; zusätzlich wird ein Abfluss oder ein Vermischen von durchbohrten Flüssigkeitshorizonten bis zum Einbau einer Schutzverrohrung verhindert.

Abbildung 3 „Bohr- und Verrohrungsschema einer Hammerbohrung/Spülbohrung“

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