Eine häufige Bohrmethode ist das Herstellen von teleskopierten Trockenkernbohrungen im Lockergestein. Bei diesem Verfahren wird in der Regel ein Einfachkernrohr verwendet; bei jedem Kernmarsch wird das gesamte Bohrgestänge zur Gewinnung des Bohrkernes aus- und wieder eingebaut. Diese oberflächennahen Bohrungen werden mit Hilfe von Bohrverrohrungen zur Stützung der Bohrlochwand, die ineinander geschoben werden können, abgeteuft; je nach geologischer Situation und Bohrausrüstung können je Rohrtour Abschnitte von ca. 10 bis 25 m überbrückt werden. Die Verrohrungen werden nach erreichen des Bohrungszieles wieder gezogen.

Es sind Trockenkernbohrungen mit einem Anfangsdurchmesser von 419 mm möglich. Mit denen bei der Stump ForaTec AG üblichen teleskopierbaren Verrohrungen und einem Tiefenabschnitt von ca. 10 bis 25 m je Rohrtour kann man bei Filterbrunnen entsprechende Ausbaudurchmesser in korrespondierender Tiefe realisieren.

Abbildung 1 „Mögliche Bohr- und Ausbaudurchmesser bei Filterbrunnen“

Die Abbildung 1 zeigt ein Beispiel einer möglichen Bohrung. Bei maximal möglichen  Bohrdurchmesser können Ausbaudurchmesser von bis zu 12 Zoll und eine ausreichende Filterkiesschicht mit entsprechenden Abdichtungen für eine nachhaltige Funktionsfähigkeit des Brunnens bewerkstelligt werden.

Martin Glück Kontakt

Kontaktieren Sie uns
direkt Hier Klicken!


David Ptacek Kontakt

Kontaktieren Sie uns
direkt Hier Klicken!